Elektronischer Fristenkalender 2019

Unseren elektronischen Fristenkalender 2019 für MaBiS und GABi-Gas können Sie ab sofort auf unserer Homepage bestellen.

Der GABi-Gas-Fristenkalender umfasst das Gaswirtschaftsjahr 2018/2019 (vom 01. Oktober 2018 bis 30. September 2019).
Die Fristen des MaBiS-Kalenders gelten vom 01. Januar 2019 bis 31. Dezember 2019.

Um Ihnen den Umgang mit den Bilanzierungsfristen zu erleichtern und somit die Gefahr eines Fristenverzugs zu reduzieren, werden Sie durch unseren elektronischen Fristenkalender zeitnah an MaBiS- und GABi-Gas-Fristen des Verteilnetzbetreibers erinnert.
Wir liefern die Fristenkalender in dem Dateiformat iCalendar (*.ics) aus. So lassen sich diese z.B. nahtlos in Ihren MS Outlook-Kalender importieren.

Wir bieten Ihnen den Fristenkalender für MaBiS für 199,00 € zzgl. Umsatzsteuer an.

AK REGTP-Mitglieder erhalten diesen für 149,00 € zzgl. Umsatzsteuer. Den GABi-Gas-Kalender werden wir Ihnen mit Erwerb des MaBiS-Fristenkalenders kostenlos zur Verfügung stellen.

Die Nutzung dieses Kalenders ist ab einer Microsoft Outlook Version 2007 möglich.

Nach Ausfüllen der Pflichtfelder sowie der Bestätigung der Nutzungsbedingungen erhalten Sie die elektronische Datei umgehend per Email.

Nutzungsbedingungen

§ 1 Leistungsgegenstand und Nutzungsrechte

  1. BBHC räumt dem Kunden am Fristenkalender 2019 ein nicht ausschließliches und nicht unterlizenzierbares Nutzungsrecht zum eigenen Gebrauch ein.
  2. BBHC weißt darauf hin, dass der Fristenkalender 2019 nach bestem Wissen gestaltet wurde, aber ausschließlich der Visualisierung der Termine nach den Festlegungen MaBiS und GABiGas dient. Die Einhaltung der Vorgaben der Festlegungen ist allein vom Kunden eigenverantwortlich sicher zu stellen. Für die Richtigkeit der Angaben insbesondere zu Werk- und Feiertagen sowie zu Meldungspflichten nach den Festlegungen MaBiS und GABi-Gas wird keine Gewähr übernommen. Maßgeblich hierfür ist allein der Inhalt der Festlegungen MaBiS und GABi-Gas.

§ 2 Eigengebrauch und Vertragsstrafe

  1. Der Kunde darf den Fristenkalender 2019 an Dritte weder veräußern noch zeitlich begrenzt überlassen, insbesondere nicht vermieten, verleihen oder in sonstiger Weise zugänglich machen. Zulässig ist allein die Zurverfügungstellung an Mitarbeiter des Kunden.
  2. Für jeden Fall, in dem der Kunde die nicht vertragsgemäße Nutzung des Fristenkalenders 2019 durch Dritte oder den sonstigen nicht vertragsgemäßen Zugriff auf die Software schuldhaft ermöglicht, hat der Kunde jeweils eine sofort fällige Vertragsstrafe in Höhe von € 5.000,00 zu zahlen. Als einzelner Fall zählt dabei jeder Kalendertag und jede natürliche Person, die vertragswidrig Zugriff auf den Fristenkalender 2019 erhält. Die Geltendmachung von Schadensersatz bleibt vorbehalten. In diesem Fall wird die Vertragsstrafe auf den Schadensersatzanspruch angerechnet.

§ 3 Haftung

  1. Die Haftung der BBHC sowie ihrer Erfüllungs- oder Verrichtungsgehilfen gegenüber dem Kunden für schuldhaft verursachte Schäden ist ausgeschlossen, soweit der Schaden nicht durch Vorsatz oder grobe Fahrlässigkeit herbeigeführt wurde; dies gilt nicht bei
    1. Schäden aus der Verletzung des Lebens, des Körpers oder der Gesundheit,
    2. oder der Verletzung wesentlicher Vertragspflichten, d. h. solcher Pflichten, deren Erfüllung die ordnungsgemäße Durchführung des Vertrages überhaupt erst ermöglicht und auf deren Einhaltung der Vertragspartner regelmäßig vertrauen darf (sog. Kardinalpflichten).
  2. Im Falle einer Verletzung wesentlicher Vertragspflichten, welche auf Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit beruht, beschränkt sich die Haftung auf den Schaden, den BBHC bei Abschluss des jeweiligen Vertrages als mögliche Folge der Vertragsverletzung vorausgesehen hat oder unter Berücksichtigung der Umstände, die sie kannte oder kennen musste, hätte voraussehen müssen. Gleiches gilt bei grob fahrlässigem Verhalten einfacher Erfüllungsgehilfen (nicht leitende Angestellte) außerhalb des Bereichs der wesentlichen Vertragspflichten sowie der Lebens-, Körper oder Gesundheitsschäden.
  3. Soweit BBHC nicht unbeschränkt haftet, verjähren die in Abs. 1 und Abs. 2 genannten Schadensersatzansprüche – soweit sie nicht auf eine Haftung wegen Vorsatzes zurückgehen – in einem Jahr vom Beginn der gesetzlichen Verjährung gemäß §§ 199 bis 201 BGB an.
  4. Die geschädigte Partei hat der anderen Partei einen Schaden unverzüglich mitzuteilen.
  5. Die Bestimmungen des Produkthaftungsgesetzes bleiben unberührt.

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